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#MissionCupSieg – „All in“ für Grün Weiß

Grün Weißes Lebenselixier oder warum der Cup in Wahrheit so wichtig für Rapid ist.

Nach der so erschreckenden Ergebnisserie von Rapid im Jahre 2017, die uns in der Meisterschaft bis auf Tuchfüllung zu den Abstiegsrängen brachte, steht nun am kommenden Mittwoch das wohl vorerst wichtigste Spiel der Saison an! Das hat mehrere Gründe auf die ich für Euch in diesem Kommentar zu aktuellen Situation eingehen möchte:

Neuer Anspruch – Erschreckende Realität

Ärgerten sich viele von Uns, mich eingeschlossen, bis vor nicht allzu langer Zeit darüber, dass Wir Uns über Jahre mit dem 2. Tabellenplatz begnügen mussten, sieht die Situation in dieser Spielzeit so aus, dass Wir Uns über die Meisterschaft nicht mehr für den Europacup qualifizieren können.
Das ist vielleicht aus einer monetären Sichtweise, auch dank der mittlerweile hervorragenden wirtschaftlichen Arbeit im Verein, kein Problem, aus der sportlichen Perspektive ist dies jedoch ein kleiner Weltuntergang! Es kann nicht der Plan gewesen sein, dass auf dem Weg in die so vielzitierten „Top 50“ Europas, in einer Spielzeit mit dem größten Rapid-Etat aller Zeiten, die in Hütteldorf eigentlich zum Standard gewordene, Europa League-Teilnahme, ausfällt.
Klar können Wir das mittlerweile monetär auffangen, doch was ist das für ein Imageschaden und für ein Rückschritt in sportlichen Belangen… Fest steht nämlich, dass all die wirklich wichtigen und guten wirtschaftlichen Entwicklungen, die Unser Verein genommen hat, nur so viel Wert sind wie der sportliche Erfolg des Teams am Rasen auch tatsächlich stattfindet.
Noch lässt sich das Schreckensszenario trotz komplett verkorkster Bundesliga-Saison abwenden und das noch dazu in Verbindung mit dem ersten Titelgewinn für den SK Rapid, seit der Meisterschaft im Jahre 2008!

Titel im Moment wichtiger als jede der aktuellen Diskussionen

Den Spielern muss zu 1899% klar sein, was der Cup Ihnen, dem Verein und Uns Fans für eine riesige Chance bietet, nämlich aus der Saison 2016/17, mit einem blauen Auge aber lachend hervorzugehen! Sicherlich muss im Sommer eine kleine Revolution her, doch im Augenblick stecken Wir immer noch in dieser Spielzeit und der Pokal ist und bleibt Unser letzer Strohhalm des Erfolges den es zu ergreifen gilt!
In diesen 3 Cupspielen müssen die Spieler endlich alles aus sich herausholen und tun dies hoffentlich auch! Die Chance auf den Cupsieg, durch ein Weiterkommen in St. Pölten aufrecht zu erhalten, ist meiner Meinung nach so wichtig, dass sie alle anderen Kiegsschauplätzen die es zur Zeit in unserem Verein zweifelsohne und sicherlich nicht grundlos gibt, vorangestellt werden muss! Klar ist Red Bull noch im Bewerb und wird diesen wahrscheinlich auch wieder gewinnen, doch zur Hölle mit der Wahrscheinlichkeit! Selbst wenn Wir Uns in einem Finale geschlagen geben müssten und dann im Endeffekt in Sachen Europacup erst Recht mit leeren Händen dastünden, dann sei es eben so! Doch im Viertelfinale in St. Pölten darf Unsere Reise mit Sicherheit nicht zu Ende gehen!!!
Es handelt sich hier um einen KO-Wettbewerb in dem die bisherige Saisonleistung in der Meisterschaft vollkommen egal ist! Es ist Unsere 2. Chance in dieser so unsäglichen Saison um die Wir mit allem was Wir haben kämpfen müssen! Doch ich sollte wohl in diesem Zusammenhang nicht von „Wir“ sprechen, denkt man allein wieder an den Anhang der die Mannschaft zum Ligaspiel am vergangenen Samstag begleitete und 90 Minuten lang bedingungslos anfeuerte. Die Unmutsbekundungen nach Spiel, wie nach dem Match von Stefan Schwab gehört, verstehen ja mittlerweile die Spieler selbst!
Doch es geht wie gesagt gar nicht um die Liga, nicht um den Trainer oder sonst um etwas!
Es geht einzig und alleine um 1899% Einsatz, Kampf um Leidenschaft um den Ziel Cup Sieg 2018 ein weiteres Stück näher zu kommen und das erwarten Wir Fans, jeder beim Verein und vor allem, hoffentlich die Mannschaft von Mittwochabend.

Bringschuld der Mannschaft

Also nochmals eine große Bitte an Unsere Spieler, tut alles was Ihr könnt, damit der Aufstieg ins Halbfinale klappt, dann wäre sowas wie Euphorie in Grün/Weiß in dieser Saison wohl doch noch möglich und das haben Wir alle wohl bitter notwendig!
Außerdem fehlt Unserem Fußballgott Steffen Hofmann, der immer noch ein Vorbild in Sachen Willensstärke und Kampfkraft ist und schon so viel mit Rapid erlebt hat, der Cupsieg noch auf seiner Visitenkarte! Dass alleine müsste schon Motivation genug sein 🙂
Wie gesagt, die Meisterschaft ist eine Sache, und darf in dieser Form in Zukunft nimmer passieren, doch Wir werden einen Teufel tun und Unsere letzte Chance auf einen positiven Saisonabschluss, wie bereits erwähnt wäre es der erste Titel seit 2008 bzw. sogar seit 1995 (siehe Beitragsbild) zu holen, einfach so dahinziehen zu lassen, das widerspricht schon mal alleine dem Rapidgeist!

Denn Titel waren es die Rapid einst ausmachten, mögen sie wieder zu Unserem Lebenselixier werden.

Deswegen, kämpfen Wir ALLE GEMEINSAM um die #MissionCupSieg!

GWG, Euer Stefan Gamlich.

Bild: skrapid.at

Die stockende Metamorphose in Grün/Weiß

Der SK Rapid 2016 – Ein Verein auf der Suche nach sich selbst

Die Metamorphose (griech. μεταμόρφωσις = Umgestaltung, Verwandlung, Umwandlung), auch Metabolie (griech. μεταβολή = Veränderung), ist in der Zoologie die Umwandlung der Larvenform zum Adultstadium, dem geschlechtsreifen, erwachsenen Tier (Gestaltwandel). Wikipedia

Nach dem 1:1 gegen Sassuolo in der Europa League war es, als ich eine unglaubliche Leere in mir spürte. Es war eigentlich nichts geschehen, 4 Punkte nach 3 Spielen, mit allen Chancen auf den Aufstieg, also warum war ich innerlich so unglaublich betrübt und hinterfragte gar für einen schwachen Moment, mein langjähriges, intensives Engagement für Unseren SK Rapid?
Meinen Freunden ging es auch nicht anders, hatten wir plötzlich alle den Realitätssinn verloren?

Unverständnis, Angst und Dunkle Vorahnungen

Nein das hatten wir ganz und gar nicht und es ging in diesem Fall in erster Linie gar nicht um das Ergebnis! Wir halten Unsere Rapid aufgrund der positiven Entwicklungen in Sachen Wirtschaft und Infrastruktur, jetzt auch nicht plötzlich für den FC Bayern oder Real Madrid mit dem Anspruch jede Partie klar für sich entscheiden zu müssen! Es war viel mehr der Ausdruck einer neuerlichen Enttäuschung über eine verschenkte 2. Halbzeit mit einem fast schon symbolischen Eigentor unseres sonst wohl sichersten Verteidigers, als traurigen Höhepunkt.
Es war der Ausdruck des Unverständnisses einen ungefährlichen Gegner, warum auch immer, zurück ins Spiel einzuladen und diesem einen Punkt als Gastgeschenk mitzugeben.
Es war der Ausdruck der Angst vor einer Bestätigung einer fürchterlichen „Leistung“ gegen Altach, die nur aus stumpfen Querpässen und blinden hohen Bällen, die zum Großteil im Out landeten, bestand und es war vor allem der Ausdruck einer dunklen Vorahnung, dass das erste Heimderby im Weststadion zum Albtraum werden könnte

Lose your Illusion

Doch was ist eigentlich geschehen?
Die Saison 2016/17 sollte für Uns doch zum großen Siegeszug durch Österreichs Stadien werden. Der Beginn von Rapids Wandlung zu einem Weltverein mit dem festen Blick auf die Etablierung in Europas Fußballelite, Stichwort Top 50, eben einer Metamorphose von der kleinen grünen Raupe zum stolzen Schmetterling…
Dafür wurde eigentlich auch alles unternommen was ging!
Noch nie wurde so viel Geld für neue Spieler ausgegeben, das neue Stadion wurde als Allheilmittel in all Unsere Köpfe eingepflanzt – Leute die meinten, das Stadion wird auch keine Tore schießen, wurden belächelt – der erste Meistertitel seit acht Jahren war sozusagen eigentlich nur noch Formsache.
Deshalb fiel dann auch der erneute Nichtmeistertitel in der letzten Barisic-Saison nicht ins Gewicht – die Schale war wohlgemerkt absolut drinnen – im neuen Stadion mit den zahlreichen, potenten Sponsoren würde es ohnehin nur noch darum gehen ob der Sekt gut gekühlt und der Lachs frisch.

„Fortschritt“ und Wucher am „Würtstelstandl““

Unsereins freut sich derweil über „fanfreundliche“ Buffetpreise wie zB.: 5(!!!) € für ein Hot Dog und Rapid-Marie geschuldeten Wartezeiten und Komplikationen, die meistens eine ganze Halbzeitpause abdecken…
Da gibt es noch ordentlich Nachhol- und vor allem Nachbesserungsbedarf sowohl was die Preispolitik als auch die Flexibilität (jeder der schon mal 10 Cent zu wenig Kredit auf der Marie hatte für 2 Bier und 1 Hotdog hatte weiß genau was ich meine…) des Systems betrifft. Ich erinnere da immer gerne an das Westfalenstadion, in dem die Bezahlkarte optional ist und das bei über 80.000 Fans…

Aber das führt jetzt zu weit, wenngleich es beispielhaft ist, dafür was bei Unserem Verein so abläuft, schöner Schein ja, aber steckt ein gründlich durchdachtes System und in diesem bestimmten Fall soziale Fairness (Stichwort „Sport des kleinen Mannes“…) dahinter?

Ein bitteres Erwachen

Aber zurück zum Thema! Oh mein Gott, sind Wir aber hart auf den Boden der Realität aufgeschlagen…
Mit 4 Punkten Rückstand auf den Europacupplatz glotzen Wir Alle mit einer manischen Fassungslosigkeit auf die Tabelle und Uns wird klar, dass es auch in dieser doch geplanterweise so verheißungsreichen Spielzeit, die eigentlich mit dem richtigen Spirit angegangen wurde, es wohl wieder nichts werden wird mit dem Meistertitel…
Versteht mich bitte nicht falsch, ich unterschreibe Präsident Krammers Meister-Anspruch jeden Tag, da Rapid sich nun mal über Titel definiert und auch muss, aber Unser Präsident als strategisch denkender Kaufmann wäre jetzt gefragt. Es ist seine Stunde, seine Expertise ist notwendig, denn nicht nur er als Ökonom wird sich langsam fragen, „Wo bleibt der „return on investment““?
Denn gute Spieler wie Deni Alar – laut seiner Aussage ohne Kommunikation von Vereinsseite – einfach zu verjagen und gegen offensichtlich schlechteres Personal zu ersetzen – ja ich meine bis auf  Joey – als überspielte und überforderte Ausnahme – die Abteilung Angriff, kann ganz einfach nicht zum Erfolg führen.
Zudem muss man sich lauf Vereinsseite langsam endgültig die Frage stellen ob das deutsche Tandem Müller/Büskens wirklich das Gelbe vom Ei ist? Derzeit scheint das eher zweifelhaft…
Baueropfer suche ich mit Büskens jedoch keinesfalls, er kann die Chancen ja auch schwer selber reinmachen, wenngleich er mit Sicherheit mehr Motivator als Taktikfuchs ist…
Arroganz? Worauf hinauf!?

Dieses Duo fiel mir außerdem in letzter Zeit vor allem durch flapsige Antworten bei den PKs auf, denn durch praktizierte Expertise. Wenn man bedenkt wie milde die Fragen der Journalisten in Österreich – man stelle sich die Fragen der Journaille vor, wären wir ein Premier League Top-Verein in der gleichen Situation… – grundsätzlich sind, ist so ein Verhalten vor allem eines und zwar unhöflich. Weiters ist es ein Ausdruck von Hilflosigkeit wenn man gleich aus der Haut fährt, Fragen ins Lächerliche zieht und damit andeutungsweise die Intelligenz der Reporter hinterfragt oder ganz einfach in einer Tour mit den Augen rollt… Man könnte also fast meinen, dass Unsere Verantwortlichen, mit ihrer unterschwelligen Arroganz, die sich vor allem bei den Medienterminen bemerkbar machte, (was so überhaupt nicht zu unserem bodenständigen Background passen will und meiner Meinung nach alleine deswegen schon komplett deswegen entbehrlich ist und aufgrund der “Titelflut“ der letzten 10 Jahre jeglicher Grundlage entbehrt) vom Karma ihre Rechnung präsentiert bekommen haben!
Und Karma ist bekanntlich eine Schl…e!
Wenn dann noch ein Louis Schaub, der ohne Frage derzeit der einzige spielerische Lichtblick in Unserem Team ist, nach dem Katastrophen-Kick gegen Altach, ernsthaft meint „er kann den Unmut der Fans nicht verstehen,“ dann muss man sich fragen ob diese vollkommen deplatzierte Arroganz vor der Spielerkabine halt macht!
Kurzum in Unserem Verein herrscht eine augenscheinliche Diskrepanz zwischen Anspruch/Selbstbild und der bitteren Realität, die sich wiedermal Kampf um den Europacupplatz nennt.

Cup der letzten Hoffnung

Umso ernster sollten Wir den Pokalbewerb nehmen, ist doch die derzeitige Meisterschaftssituation nicht wirklich verheißungsvoll und würde ein Sieg in diesem oft so stiefmütterlich behandelten Bewerb, in dem Wir bekanntermaßen seit 1995 kaum brillierten, die Rettung der Saison und das Ende der verdammten Titellosigkeit bedeuten!
Jedenfalls können Wir es Uns in diesem Jahr weniger denn je leisten, den Cup so abzuschenken wie beispielsweise in der letzten Saison im Heimspiel gegen die Admira. Mir ist der Pokal wichtig und auch wohl den meisten von Euch, denn wer seit 2008 nichts mehr gewonnen hat kann sich auch dem ÖFB-Cup gegenüber ganz einfach keinerlei Arroganz erlauben und muss diesen zu 1899% gewinnen wollen!

Zusammen aus der Krise

Also lasst Uns doch bitte alle zusammen von Unserem hohen Ross steigen und alles dafür tun, dass aus dieser Saison der Hoffnung keine Saison der Ernüchterung wird.
Wie weh es tut seine Meistertitelträume wohl wieder begraben zu müssen, brauche ich Euch nicht erklären, factum ist jedoch, dass Wir jetzt in dieser Situation sind und es nur geschlossen den Karren aus dem Dreck zu ziehen!
Wir Fans werden Unseren Teil dazu beitragen und die Mannschaft – die derzeit wirklich schlimm von Verletzungen gebeutelt ist – so gut Wir können unterstützen. Die Entscheidungen die notwendig sein werden um wieder Erfolg zu haben müssen jedoch andere Leute treffen!

Also nehmen Wir alle die Situation an wie sie ist!

Sorgen wir dafür, dass Unser Leitbild auch tatsächlich von allen gelebt wird, denn diese Grundwerte sind es die Uns ausmachen.
Traditionen wie die Viertelstunde sind es die Uns zu Grünen machen, denn das Wort „aufgeben“ und Rapid sollten niemals im selben Satz genannt werden, auch wenn es manchmal wirklich weh tut seinen geliebten Verein so sehen zu müssen.

Machen Wir Uns wieder klar wer wir sind, woher Wir kommen und lassen Wir Uns den Glanz und Glamour des neuen Stadions und des wirtschaftlichen Erfolges nicht zu Kopf steigen!

In anderen Worten, versuchen Wir endlich Uns nicht mehr selbst im Weg zu stehen, dann ist wohl noch (fast…) alles möglich!

Kopf hoch Rapidler, wenn Wir Uns wieder an Unsere Wurzeln und Unseren wahren Spirit erinnern, schaffen Wir es das Ruder noch herumzureißen 🙂

GWG, Euer #StefanGamlich.

Bild: weltfußball.at

 

Große Erwartungen

Rapid 2016 – Am Ziel vieler Träume und doch erst ganz am Anfang

Als ich im November 2011 die „Initiative zur Sanierung von St. Hanappi“ aus einer Laune heraus gründete, hätte ich mir wie wohl wie die meisten Rapidler nicht ausmalen können, am ersten Bundesliga-Spieltag 2016/17, gegen Ried in das geilste Stadion Österreichs gehen zu dürfen.

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Self Fulfilling Prophecy – Wer nicht gewinnen will, der wird auch scheitern!

Darüber warum selbst eine noch erfolgreiche Mission 33, Rapid nicht von seinem Irrweg abbringen würde.

Realitycheck:
Die aktuelle Lage sieht so aus, dass wir es innerhalb von 3 Runden geschafft haben aus 2 Punkten Vorsprung, 4 Rückstand zu machen!
Irgendwie hatten wir das ja schon fast erwartet geschah es doch alles mit Ansage, nachdem von Vereinsseite der mögliche Meistertitel ähnlich behandelt wurde wie das Weihwasser vom Teufel.

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Das Ende der Schonzeit

Wohin in dieser Saison die Reise für Unsere Mannschaft gehen wird, wird sich nun in der zweiten Oktoberhälfte zeigen!
Wir sind nach wie vor Tabellenführer und haben Unser Schicksal also in der eigenen Hand! Mit dem Schlusslicht aus Wolfsberg haben wir den wohl leichtesten Gegner den man sich wünschen kann. Doch wie oft mussten wir unsere Titelträume seit 2008 eigentlich immer wegen Niederlagen gegen die Kleinen der Liga aufgeben… Didi hin oder her, wir denken nur an die 3 Punkte! Also auch 1899% Konzentration und Einsatz beim PflichtSieg in Kärnten!

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Mission Double

Wenn Uns am 25. Juli endlich die Bundesliga wieder hat, starten Wir in eine Saison die sich jetzt schon vielversprechend anfühlt.
Die Mannschaft wird (unser Wort in des Fußballgottes Ohr) zusammenbleiben und wurde an allen wichtigen Positionen verstärkt. Der Hauptkonkurrent Red Bull (Filiale Salzburg) verliert in den Augen des Geldgebers zunehmend an Wichtigkeit, der Verein vom Verteilerkreis startet gerade den x-ten Neuanfang.

Mission 33 wurde schon oft strapaziert, nur so richtig dran glauben wollten die meisten Grünen dann doch nicht, obwohl vor allem letzte Saison viel mehr drin gewesen wäre.

Trainer Barisic hat ein Kollektiv geschaffen in dem sich jeder im Training den Hintern aufreißt, um ein Teil der Startelf zu sein. Die zusätzliche Konkurrenz durch die neuen Spieler wird den Leistungsdruck zusätzlich erhöhen und Unseren Trainer vor eine ungleich größere Qual der Wahl stellen. Die qualitativ hochwertige Mehrfachbesetzung der verschiedenen Positionen bedeutet, dass auch etwaige Verletzungsrückschläge keine Gefahr für Unsere Ziele bedeuten müssen.

Nach dem Lauf im Frühjahr und einer sehr überzeugenden Vorbereitung muss man Unsere Mannschaft wohl zum ersten Mal seit langer Zeit als Favorit auf die Meisterschaft sehen!
Wir sind vom Potential der Mannschaft überzeugt und glauben, dass dem Team gewisse Fehler – wie lediglich 4 Punkte gegen die Admira zu holen oder das Derby in Favoriten gegen einen halbkomatösen Gegner zu verlieren – in diesem Jahr nicht passieren werden.

Dann nämlich kann man auch die Schale holen!

Unsere Saison beginnt jedoch schon am kommenden Donnerstag mit dem Cupspiel in Weiz! Dieser Cup, der uns so gar ned mag… Seit 1995 laufen Wir ihm nach und haben Uns deswegen vorgenommen neben der Meisterschaft, alles zu unternehmen um auch den Pokal nach all der langen Zeit wieder nach Hütteldorf zu holen. Deswegen haben wir die Parole „MissionDouble“ ausgegeben, weil wir an die Mannschaft glauben und wir es alle verdient haben, endlich wieder Titel zu holen und mit diesen dann das neue Stadion einzuweihen!

In Europa werden wir diesmal auch ganz sicher wieder vertreten sein, mit vereinten Kräften schaffen Wir es ins CL-Playoff und ab dann sind Wir auf der sicheren Seite.
Zwei Mal gegen ManU? Warum nicht! 😉

Wir glauben an einen oder mehrere Titel in dieser Saison und würden uns vor allem freuen, wenn der Steffen nochmals eine Trophäe (der Cup fehlt Ihm ja bekanntlich noch!) hochstemmen darf!
Es wird seine (vor-)letzte Saison in Grün/Weiß sein.

Auf eine gute neue Saison! Wir sind bereit!

GWG, Euer .