Archiv der Kategorie: Bundesliga

Das Spiel des Jahres

Nach der mehr als bitteren Prolongierung des grün/weißen Cup-Fluchs gegen den WAC, liegt der Focus nun einzig und alleine auf dem Showdown mit Red Bull Salzburg, am kommenden Sonntag.

Mit einem Sieg würden wir den Kampf um die Meisterschaft mit Sicherheit nochmals spannend machen. Bei drei Punkten Rückstand und acht verbleibenden Spieltagen wäre das Titelrennen wieder völlig offen und in Salzburg würde wohl das große Schwitzen beginnen.

Die Ausfälle von Ramalho und Hinteregger in der Salzburger Abwehr sind bestimmt kein Nachteil für Uns. Es gilt diese experimentelle Abwehr dann aber auch zu fordern. Es ist Unsere letzte Chance auf den Titel, also erwarten wir uns einen couragierten und vor allem offensiven Auftritt Unserer Mannschaft.

Es darf einfach nicht sein, dass fast immer wenn es um die Wurscht geht, der Mannschaft ein Umfaller passiert. Auftritte wie in der Südstadt, im Derby oder neulich im Cup machten ratlos, weil sie so gar nicht in die sonst gute Frühjahrsaison passen wollten. Die Siege gegen Altach und in Wr. Neustadt haben andererseits bewiesen, dass Unsere Mannschaft auch in der Lage ist Siege zu erzwingen.

Diese Fähigkeit wird wohl auch am Sonntagabend gefragt sein, ein Selbststläufer wird das Spiel gegen Red Bull kaum werden. Klar muss Uns allen jedoch auch sein, dass ein etwaiger Sieg nur so viel wert ist wie die Ergebnisse in den darauffolgenden Spielen. Wir machen uns also weniger Sorgen bezüglich des Auftritts gegen das Mateschitz-Team, als viel mehr über das folgende Auswärtspiel in Ried eine Woche später! Ihr wisst ja, Rapid und die Kleinen der Liga…

Wir trauen Unserer Mannschaft den Titel zu, allerdings müssen die Burschen die kommenden Aufgaben zu 1899% ernst nehmen. Bei einem Auftritt wie am Mittwoch im Lavanttal werden Wir Unsere Titelträume am Sonntag begraben müssen.

So weh uns das Cupaus auch noch immer tut – vor allem für Steffen – Wir müssen jetzt nach vorne schauen und alle an den Titel glauben!

Mission 33

GWG, Euer .

Bild: sportnet.at

Über die Besinnung auf das Wesentliche

Warum Wir Rapidler jetzt nicht den Fokus auf Unsere sportlichen Ziele verlieren sollten!

In letzter Zeit erleben Wir Fans eine eigenartige Situation. Trotz dem ärgerlichen Punkteverlust in der Südstadt, steht Rapid als beste Mannschaft des Frühjahrs da und ist auch nach Verlustpunkten derzeit auf Platz 2 der Österreichischen Bundesliga platziert. Platz 2 als Saison-Ziel haben wir bereits öfters ausgegeben, da der Vizemeister in diesem Jahr zur Teilnahme an der Qualifikation der UEFA Champions League berechtigt ist. Wenn Uns am Mittwoch gegen Altach (mal wieder so ein starker Aufsteiger… 😉 ) ein Heimsieg gelingt wären wir auch endlich punktemäßig Zweiter.

Red Bull will derweil noch nicht patzen, wenn wir dranbleiben und Unsere Partien gewinnen ist möglicherweise tatsächlich noch ein Angriff auf die Spitze drinnen. Außerdem müssen die Dosenkicker auch noch nach Wien!

Trotzdem steht Unser Verein oder besser gesagt Unsere Fanszene ständig in der Kritik. Das leidige Pyrothema erlebt eine unerwartet neagtive Renaissance, das aufgelegte Feindbild der Bundesliga ist wieder da. Die Blocksperre wirkte überzogen und nervös, da bei der Pyroshow gegen Ried – von der so gut wie jeder dachte, dass diese so oder so angemeldet war – letztlich niemand verletzt wurde. Ob es in einer Liga, die unter akutem Zuschauerschwund leidet gescheit ist, die paar Leute die es noch interessiert auch noch aussperren zu wollen, sei außerdem dahingestellt.

Zur kommenden Strafe aus dem Südstadt-Match bleibt zu sagen, dass leider brennende Fackeln auf den Rasen geworfen wurden, was schade war, denn das ist immer Wasser auf die Mühlen der Pyro-Gegner

Doch GENUG DAMIT!

Lassen Wir Uns nicht von Außen von Unserem Weg abbringen!

  • Geben Wir mit dem besten Support der Liga eine sportliche Antwort auf die aktuelle Situation
  • Lassen Wir Uns nicht weiter unnötig stigmatisieren
  • Besinnen Wir Uns wieder auf Unseren gemeinsamen Traum, nämlich endlich wieder einen Titel zu gewinnen bzw. international dabei zu sein.

Lasst Uns gemeinsam das Beste für Rapid tun.

Wie heißt es so schön England: „Nothing and nobody is ever bigger than the club.

GEMEINSAM KÄMPFEN UND SIEGEN, vom Opa bis zum Ultra.

GWG, Euer .

Bild: Abschlußtabelle der letzten Meistersaison 2007/08; Quelle: weltfussball.at

Die Rückkehr der Hütteldorfer Kanoniere

Was haben der SK Rapid und Arsenal gemeinsam? Nein, wir meinen jetzt nicht die Heimat des Heersgeschichtlichen Museums im dritten Bezirk, sondern die „Gunners“ aus Nordlondon. Beide Vereine werden oder, wie in Unserem Fall,  wurden aufgrund Ihrer Feuerkraft, „Kanoniere“ genannt.

Entstanden ist der Spitzname durch die Heldentaten die sehr erfolgreichen Mannschaftrund um Hans Krankl, Peter Pacult und Michael Konsel aus den 80ern, die im Europacup gegen Dynamo Dresden „das Wunder von Hütteldorf“ vollbrachte und dann bis ins Finale vorstieß.

Der 50-Tore Sturm der 00er Jahre, auch bekannt als „Maierhoffer“, machte dem leider fast vergessenen Spitznamen Rapids vorerst letztmalig alle Ehre.

Doch in dieser Saison scheinen die Kanoniere von Hütteldorf eine Renaissance zu erleben.

Mit Robert Beric haben wir seit Jimmy Hoffer erstmals wieder einen Mann im Sturm, der das Zeug dazu hat Torschützenkönig zu werden! Er besitzt diesen gewissen Torriecher und ist eben genau diese sympatische „Grätzn“ die man sein muss als Sturmspitze und die Unserer Mannschaft so gut tut. Nur seine Emotionen muss er noch besser kontrollieren lernen, denn gesperrt siehe zwei Rote gegen Sturm, bringt auch er Uns nichts 😉

Deni Alar, in meinen Augen nach wie vor Rapids begnadetster Fußballer, steht ihm als kongenialer Partner in der Attacke zur Verfügung. Bleibt er (KLOPF AUF HOLZ) endlich über einen längeren Zeitraum von schweren Verletzungen verschont, können Wir Uns neben vielen Toren vor allem auf spielerische Highlights freuen.

Tomi, der spanische Neuzugang aus dem Grödiger Schlussverkauf sollte auch für einige Tore in der nächsten Saison gut sein und bringt die gewisse südländische Cleverness mit, die Unseren jungen Burschen manchmal fehlt.

Welche Zukunft Philipp Prosenik beim Verein hat bleibt abzuwarten, wir halten Ihn für sehr talentiert, tippen aber eher auf Abschied, irren uns aber auch gerne!

Dann is da noch die „Akte Onisowo„, über die wir aber außer losen Gerüchten nichts wissen…

Wir waren im Angriff schon lange nicht mehr so präsent wie in dieser Saison. Schauen Wir mal wie viele Tore dem Rapidler des Jahres 2014 am Ende gelingen werden… Wir trauen Ihm sogar 25 Stück zu! Dass der Slowene auch Elfer schießen kann, hat er ja gegen Ried bewiesen!

Das Motto lautet jetzt also endlich wieder,

Auf geht’s KANONIERE!

GWG, Euer .

Bild: luzine-happel.de

Saisonziel Platz 2 (zum letzten Mal…)

Vergangenen Sonntag verabschiedete sich Unsere Mannschaft mit einem Überraschungserfolg gegen Red Bull (Filiale Salzburg), oder sollte man besser sagen, mit einem Weihnachtswunder, in die Winterpause.

Wer hätte gedacht, dass Wir die Bullen -die gerade in der Gruppenphase der Europa League mit 5 Siegen/1 Unentschieden und einem Torverhältnis von +16 im Alleingang die 5-Jahreswertung retten- tatsächlich in die Schranken weisen können. Viele hatten vor dem Spiel ja nur spekuliert, wie hoch die Niederlage werden würde und man bei einer Klatsche möglicherweise sogar noch hinter den vtk fallen könnte…

Fakt ist, wird haben gewonnen und dieser Überraschungs-3er in der Bullen-Arena lässt Uns, Gott sei Dank, wieder auf die Qualifikation für die Champions League hoffen, welche den Vize-Meistertitel dieses Jahr durchaus wertvoll macht. Wir wollen uns endlich wieder mit den Größten Europas messen, die vielen Millionen für den Verein generieren und vor allem auf der Größten aller Bühnen wieder mal mittanzen! Wenn Vereine wie Malmö FF, PFC Ludogorets Razgrad, APOEL FC, NK Maribor und FC BATE Borisov an der Championsleague teilnehmen, muss das für Uns doch ganz einfach auch möglich sein.

Auch diesbezüglich ist das Jahr 2008 schon (viel zu) lange her, was mich auf unsere größte Sehnsucht bringt… In Sachen Meisterschaft ist wohl mal wieder der Zug abgefahren, weil RB nicht so oft stolpern wird und wir nur noch 1 direktes Duell mit ihnen haben. Doch zeigt sich, dass die „übermächtigen“ Getränkekonzern-Kicker auch zu schlagen sind und wir allerdings vor allem darauf achten müssen, die Spiele gegen defensiv eingestellte Gegner häufiger für Uns zu entscheiden, vor allem Zuhause. Auf gut Deutsch: NICHT GEGEN DIE KLEINEN PATZEN…

Wenn Wir das taktisch (endlich) auf die Reihe bekommen ist wohl auch wieder ein ernstzunehmender Angriff auf die 33. Meisterschaft möglich, denn der 2. Platz kann, darf und wird niemals der Anspruch des SK Rapid Wien sein.

GWG, Euer .

Bildquelle: gepa-pictures.com

Der David-Komplex.

Warum Rapid seit Jahren gegen die „Kleinen“ der Liga den Titel verspielt.

Es war mal wieder angerichtet, gestern am Sonntag in Altach (beim AUFSTEIGER)! Der WAC hatte in Ried gepatzt und Wir konnten auf 3 Punkte an den (Überraschungs-)Zweiten der Liga herankommen und Uns „9“ Punkte von der Austria absetzten, was 1 Woche vor dem Derby ein besonderer Genuss gewesen wäre…

Doch es kam (mal wieder…) so wie es viele von Uns wohl bereits befürchtet hatten. Der Aufsteiger aus Vorarlberg führte Uns auch im zweiten Saisonduell eine Niederlage zu und rückte dadurch bis auf 1 Punkt auf Rapid in der Tabelle heran. Die Tatsache, dass der Spielverlauf für Uns wahrlich unglücklich war , frühe (unberechtigte) rote Karte für Sonnleitner und dann ein wahrer „Sonntagsschuss“ zum 1:0 für die Rheindorfer, soll hierbei aber jetzt nicht als Ausrede herhalten. Niederlagen gegen Aufsteiger und die anderen kleinen Vereine der Liga gehören leider seit vielen Jahren zum normalen Saisonverlauf des SK Rapid, was sich letztendlich in fehlenden Punkten am Ende des Jahres bemerkbar macht aka KEIN MEISTERTITEL

Es wird immer über die Allmacht von Red Bull diskutiert, den (finanziell) übermächtigen Gegner gegen den kein Kraut gewachsen ist! Wir geben Platz 2-3 als Ziel aus, da es ja sowieso keinen Sinn zu machen scheint, seit 2008 wieder nach einem Meistertitel zu streben. Die Wahrheit sieht nur ein wenig anders aus. Es sind nicht die Duelle mit Red Bull, die Derbys oder die Spiele gegen Sturm, die Uns Jahr für Jahr ohne Schale dastehen lassen! Es sind die zahlreichen Punkteverluste aus den undankbaren Partien gegen die kleinen Vereine die Uns am Ende der Saison das Genick brechen.

Warum kommt es so oft zu unerwarteten Punkteverlusten in diesen Spielen? Mangelt es den Spielern an Konzentration oder Motivation in den „Arenen“ von Neustadt bis Altach? Verständlich wäre das ja durchaus, weil oft schon das Zuschauen im TV weh tut und man sich fragt ob dieser „Sportplatz“ tatsächlich die Heimstätte eines Vereines aus der höchsten Spielklasse in Österreich ist oder ob man ein Regionalligaspiel verfolgt. ABER 3 Punkte aus so einer dreckigen Partie sind genauso viel wert wie ein Sieg im Derby, rein rechnerisch natürlich 😉 Der Punkt ist nun mal, dass Red Bull solche undankbaren Spiele dann doch irgendwie noch gewinnt und dadurch im Endeffekt meistens Meister werden. Red Bull hat nur 1 Niederlage weniger als Wir ist aber 9 Punkte vor Uns auf Platz 1…

Der größte Gegner kommt also wohl nicht aus Wals-Siezenheim bei Salzburg sondern kommt wohl aus den eigenen Reihen, ein gewisser Herr Schweinehund, der verhindert, dass die Spieler mit dem selben Elan wie in den Topspielen antreten und so beispielsweise die Aufsteiger (WAC, Grödig jetzt Altach) zu einem unüberwindbaren Hinderniss werden lassen… Man stelle sich vor Bayern verliert gegen Paderborn oder Chelsea gegen Burnley! Da würden Köpfe rollen und die Presse kopfstehen. Bei Uns ist es leider zu einer traurigen Tradition geworden die „Kleinen“ der Liga mit Punkten zu unterstützen und vor allem die Aufsteiger ein wenig zu freundlich in der Bundesliga willkommen zu heißen…

Am Sonntag werden Wir diese Probleme wohl nicht haben, da dann das Derby auf dem Programm steht, Wir eine Serie zu verteidigen haben und das Happelstadion (im Gegensatz zum Cupsspiel gegen Sturm) eine beeindruckende Kulisse für Österreichs wichtigstes Spiel darstellen wird.

In Wien NUR Wir.

GWG, Euer .

Bild: http://shoofy29.deviantart.com/art/david-and-goliath-308126689

Immer dieses Bullen-Bashing?

Der große Fehler des Dietrich Mateschitz.

Vor allem im Social Media Bereich ist seit der Gründung von Red Bull Salzburg
ein Phänomen zu beobachten, welches gerne mit dem Begriff „Bullen-Bashing“
beschrieben wird. Fußballfans diverser Couleur halten zusammen – im Kampf gegen
Red Bull. Warum wollen so viele Fans Red Bull Salzburg scheitern sehen und warum wurde die Verbindung des eigentlich doch ziemlich coolen und jugendlichen Images der Marke mit der
Weltsportart Nummer 1 eigentlich kein Selbstläufer?

Ein Erklärungsversuch: Fußball ist für viele Menschen auf der ganzen Welt mehr als
eine Sportart – Fußball ist eine Lebenseinstellung. Und vor allem ist Fußball eine
Subkultur mit eigenen, oftmals ungeschriebenen, Gesetzen und Traditionen.
Eine Tatsache, die Dietrich Mateschitz bei seiner Red Bull Vision egal war. Man
stelle sich vor was passiert wäre, wenn Red Bull – wie Anfangs angenommen – als
Großsponsor bei Austria Salzburg eingestiegen wäre aber gleichzeitig die Identität
des Vereins bewahrt hätte.

Austria Salzburg wäre wahrscheinlich auf Dauer zum größten Verein
Österreichs herangewachsen. Doch es ging Mateschitz nicht darum, einen Verein
finanziell zu unterstutzen und zu neuen sportlichen Höhen zu führen. Er hat seine
ganz eigene Vision von einem Fußball-Imperium schlicht und ergreifend
durchgeboxt.
Es gibt mittlerweile etliche Beispiele fur die totale Kommerzialisierung von
Fußballklubs. Von den meisten alleinherrschenden Eigentumern wurde aber
versucht, zumindest einen Teil der Identität des jeweiligen Vereins zu erhalten. Die
Teile, die den Fans nun mal am meisten am Herzen liegen. Roman Abramovich hat
bei der Übernahme von Chelsea London den Namen und die Farben des Vereins
nicht geändert. Selbst den Scheichs von Manchester City oder Paris Saint Germain
wäre dies, trotz der völligen Kommerzialisierung der Vereine, wohl niemals in
den Sinn gekommen. Genau das ist aber in Salzburg passiert.
Diese Vorgehensweise erinnert an das Verschieben von „Franchises“ in den Profi-
Ligen der USA, wobei man auch dort nicht auf die Idee kommen würde, Teams wie die „Packers“ aus Green Bay (American Football) oder die „Red Sox“ aus Boston (Baseball) auszusiedeln, weil diese Teams nun mal Tradition haben, auf die sogar in den USA geachtet wird.
Austria Salzburg wurde, als eine der Traditionsmannschaften unseres Landes,
damals einfach aus den Geschichtsbüchern gestrichen. Hardcorefans passen
offensichtlich nun mal nicht in die „Welt von Red Bull“. Wen wundert es da, dass sich
die Fans von Austria Salzburg aufmachten und ihren Verein in der untersten
Spielklasse neu gründeten und nun kurz vor der Rückkehr in den Profifußball stehen!

Herr Mateschitz ließ jegliches Feingefuhl fur diesen Mikrokosmos der Fankultur
vermissen. Da ist es doch für viele Fußballfans in Österreich und Deutschland nur
folgerichtig, dass Red Bull für das Ende jeglicher Tradition oder mit anderen Worten
die ungeschminkte und gänzliche Kommerzialisierung des Fußballs steht.
Es steht außer Frage, dass Dietrich Mateschitz viel für den Österreichischen Fußball
getan hat. Vor allem profitieren die anderen Vereine im Rahmen der UEFA-5
Jahreswertung von den Punkten, die Red Bull Salzburg in der Europa League
erreicht hat. Was sich jedoch nicht vom Tisch wischen lässt ist, dass Herr Mateschitz
– ohne Rucksicht auf Verluste – seine Vision durchgesetzt hat. Die mangelnde
Begeisterung in Salzburg für den Verein und die Ablehnung durch die Fans der
Traditionsvereine sind der Preis den er zahlen muss.

Fußball ist nicht die Formel 1 und vor allem kein Event. Zumindest nicht für Fans im
traditionellen Sinn. Fußball ist, wie gesagt, eine ganz eigene Welt mit eigenen Regeln
und gewissen Tabus, die Mateschitz wissentlich gebrochen hat.
Als einer der erfolgreichen Geschäftsmänner Europas wird er Gegenwind jedoch
gewöhnt sein und seine Pläne weiterhin verfolgen. Ob das dem Großteil der Fans in
Österreich nun passen möge oder auch nicht.

GWG, Euer .

Erstveröffentlichung: 24.07.2012 12terMann.at

Bild: http://getraenke089.de/index.php?main_page=product_info&products_id=1045